Dr. Magdalena Sacha

befasste sich mit dem deutsch-polnischen Fragenkomplex bereits in ihrer Magisterarbeit, die als „Der Topos Masurens als das verlorene Paradies in der Literatur Ostpreußens“ 2001 erschien. Ihre Doktorarbeit wurde dem Thema der Kulturtätigkeit der Häftlinge im KL Buchenwald gewidmet (Gdańsk-Bydgoszcz 2014). In den Jahren 2001-2009 leitete sie das Regionalmuseum Krokowa / Krockow in der Kaschubei: die Außenstelle des Westpreußischen Landesmuseums in Münster. Seit 2004 arbeitet sie am Kulturwissenschaftlichen Lehrstuhl der Universität Gdańsk und unterrichtet Grundlagen der Kulturtheorie, Museumswissenschaft sowie auch Regionalgeschichte. Sie ist Mitglied des Kaschubischen Instituts in Gdańsk / Danzig, des Kulturvereins „Borussia“ in Olsztyn / Allenstein und des Vereins des Teschener Landes (Cieszyn / Teschen).

Kontakt: Magdalena.Sacha@ug.edu.pl